Spread the love

Wandelt sich die Tourismusbranche? Mindestens 1 Woche im Jahr Urlaub machen im Sommer ist für viele Deutsche, Europäer und eigentlich alle Menschen der Welt die Belohnung für die harte Arbeit, die sie das ganze Jahr über leisten. Schließlich kann man im Urlaub entspannen, vom Alltag abschalten und neue Länder, Kulturen und andere nationale Gewohnheiten entdecken und vieles mehr. Urlaub stellt den Rückzugsort aus dem grauen Alltag dar, dies ist und war bisher immer verbunden mit einem möglichst maximalen Sicherheitsgefühl im jeweiligen Urlaubsort. In den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage, insbesondere in Europa, jedoch erheblich verschlechtert. Abgesehen von den großen Anschlägen in Paris, Nizza oder Brüssel ist auch die Zahl der Diebstähle, Vergewaltigungen und Morde teilweise exponentiell gestiegen.

Dies liegt nicht zuletzt daran, dass seit der europäischen Grenzöffnung 2015 Millionen Migranten über die Grenzen gekommen sind. Ein beträchtlicher Teil dieser Leute besitzt ein überwältigendes Gewaltpotenzial, da sie aus einem ganz anderen Kulturkreis stammen und außerdem mit Krieg, Gewalt und Unterdrückung bereits aufgewachsen sind. Für die Bürger Europas hat die immer noch wachsende und bedrohliche Situation bereits weitreichende Folgen gehabt, da die Freiheit der Menschen seitdem immer mehr eingeschränkt wird. Des Weiteren wird überhaupt nichts für die Sicherheit der Menschen getan, stattdessen bekommt die Zivilbevölkerung von intelligenten Politikern gesagt, dass man doch einfach nur eine Armlänge Abstand halten müsse, um sich vor Gewalttaten wie Vergewaltigungen zu schützen.

Vor allem in Großstädten, in denen ein hoher Migrationsanteil herrscht, ist die Gewaltrate besonders hoch. Dies gilt nicht nur für deutsche Städte, sondern auch für italienische, französische oder belgische. Bei Reisen in solche Städte sollte man aus diesem Grund genau aufpassen, in welche Stadtteile man sich begibt. Schließlich sind mittlerweile auch viel zu viele Urlauber schrecklichen Gewalttaten in eigenen Ländern oder auch im selben Land zum Opfer gefallen. Auffällig ist ohne Frage, dass dies fast ausschließlich in mittel-, süd- oder westeuropäischen Ländern passiert. Dies liegt daran, dass diese Länder seit dem besagten Jahr 2015 ihre Grenzen geöffnet haben, während sich osteuropäische Länder bis hierhin recht erfolgreich dem EU-Diktat der Migrantenaufnahme verwehren. Wenn einige Ausländer überhaupt in diese Länder kommen, müssen diese sich, so wie es sein sollte, an die Gewohnheiten des jeweiligen Landes anpassen und nicht andersherum.

zuwandererIn Deutschland beispielsweise sind die Deutschen für den sogenannten Staat ja nichts mehr wert, entsprechend werden Gewalttaten von Migranten weiterhin toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Länder wie Polen oder Tschechien hingegen achten glücklicherweise weiterhin darauf, ihre Traditionen und ihre kulturelle und nationale Identität beizubehalten, weshalb es auch immer interessanter werden sollte in den heutigen Zeiten, in diese Länder zu reisen. Städte wie Prag, Krakau, Breslau oder Danzig sind wunderschöne Städte, die mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren weiter Zulauf bekommen werden.

Um unseren kleinen Artikel nun zum Abschluss zu bringen: Jeder sollte sich zu seiner eigenen Sicherheit genau überlegen, welchen Ort er für seine zukünftige Reise wählt, um potenziellen Gefahren entschieden aus dem Weg zu gehen. Das Urlaubsgeschäft kann sich durchaus weiter in Richtung Osteuropa verlagern, erst recht, wenn sich die Politik der EU nicht rapide ändert.